Hi, ich bin Mete.

Ich beschäftige mich mit der stillen Macht von Räumen. Damit, wie Orientierung, Material und Proportion unser Nervensystem berühren und unser Erleben lenken. Vieles, was wir als persönliche Belastung deuten, hat seine Wurzeln in räumlichen Zuständen. Unsichtbar, aber wirksam. Auf dieser Seite sammle ich Texte, Buchprojekte und Audioformate über Architektur als psychische Infrastruktur. Beobachtungen aus Wohnungen, Büros, Schulen und aus den Räumen, die wir in uns tragen. Ich erzähle von Neuroarchitektur in einer Sprache, die zugänglich bleibt.  Eine Einladung, die psychische Wirkung von Architektur neu zu betrachten. 

Architekt & Autor für Human‑Centered Architecture und Architekturpsychologie.

Architektur, die man hören kann. 

In meinem Audioformat vertiefe ich die stille Macht von Räumen in gesprochenen Beobachtungen. Ich erzähle davon, wie Architektur unser Nervensystem erreicht, unmittelbar, körperlich, oft unbewusst. Die Stimmen, Materialien und Proportionen, die uns umgeben, prägen unsere emotionale Grundstimmung weit stärker, als wir es üblicherweise wahrnehmen. Die Episoden sind eine Einladung, hinzuhören. Hinzuhören auf die feinen Signale von Wohnungen, Arbeitsplätzen, Schulen und auf die inneren Räume, die wir in uns tragen.

Ich spreche über Neuroarchitektur in einer Sprache, die zugänglich bleibt, ohne die Komplexität zu verlieren. Das Audioformat bietet Raum für Gedanken, die zwischen Beobachtung und Intuition liegen. Für Geschichten aus alltäglichen Situationen, in denen sichtbar wird, wie sehr räumliche Zustände unser psychisches Erleben formen. Es ist ein akustischer Begleiter für alle, die die Wirkung von Architektur nicht nur sehen, sondern auch spüren wollen.